Schaschlik
Nach dem ich neulich mit dem Schweinefilet im Blätterteig die 80er-Truhe aufgemacht habe, hier nun der nächste Streich: Schaschlik.
Meine Ernährungsmentorin brachte es auf den Punkt. Sinngemäß: Für den Aufwand, ist das Ergebnis ziemlich Mittelmäßig. Manchmal stehtst Du fünf Minuten in der Küche und es ist besser.
Tja. Vielleicht ja ein Sinnbild für das Jahrzehnt – für die Frisuren sicherlich zutreffend.

Zur Sache: Aus einer würfeligen Gemüseunordnung entstehen ordentliche Spieße. Dafür bemühte ich: Zwiebeln, Paprika, Zucchini, Shiitakepize Tomaten und Schweineschinkenfleisch. Die kommen in keiner speziellen Reihenfolge auf die Spieße, werden angebraten und beiseite gelegt.
Die Sauce wird in derselben Pfanne angesetzt, in der angebraten wurde.
Schinkenwürfel mit Brühe, Ketchup, Tomatenmark und Paprikapulver vermengen.
Die Spieße einlegen und für etwa eine Dreiviertelstunde schmoren lassen. Dazu Reis.
Und die passende Platte habe ich auch genommen…



