Obst und Gemüse aus Spanien
So, gestern habe ich die letzte Mango verspiesen, von meinem spanishmango Gratispaket. Die Armen waren schon ganz ungeduldig und baten per Mail um feedback – ja, geht los.
Wie immer war ich nicht der Einzige (meines Wissen nach auch hier, da und dort). Die Inhalte waren vergleichbar und die Überlegungen weitestgehend auch – sogar bis hin zu den unschönen Aspekten.
Neben drei Mangos gab es Zucchini, nen Rettich und Artischocken. Letztere waren auch bei mir innerhalb kürzester Zeit verschimmelt und wurden entsorgt (schade auch).
Insgesamt waren die Gemüse nicht besonders auffällig, sodass ich ein erstes Zwischenfazit ziehe: DerSpanischeGarten.com erscheint mir etwas überflüssig, aber wer weiß, wie es sich entwickelt, wenn er erst mal seine Pforten öffnet.
Aber es soll ja hier um die Mangos gehen. Die kamen in drei unterschiedlichen Reifegraden. Eine so Superreif, dass ich sie auch entsorgen wollte, aber meine Ernährungsmentorin schritt ein, ausführend, dass das schon ok sei, was es auch war, wie die Geschmacksprobe ergab. Sozusagen so weich, dass sie sich von selbst in ein Püree verwandelte, was das Schälen nicht leichter machte. Wer will sich beschweren, wenn etwas so gut schmeckt.
Nummer zwei war die Härteste der Drei und die nahm ich als Steaktopping, um auch mal was anderes zu machen, als Dessert oder pur.
Und weil ich sie pur doch am liebsten mag, Nummer Drei nach einer Weile im Kühlschrank wieder einfach kleingeschnitten und gegessen.
Bleibt festzuhalten, dass jede einzelne Mango aus dem Paket die hier erhältliche Standardware um Längen schlägt. Das alleine reicht aus, meine ohnehin nur kümmerlich ausgeprägten Bedenken bezüglich Unklarheit der Anbaumethoden und Klimabilanz beim Versand zu zerstreuen.
Die nächste Saison beginnt erst wieder spät 2010. Wenn ich es nicht vergesse, ziehe ich eine “echte” Bestellung auf jeden Fall in Erwägung.
