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Archiv für die Kategorie ‘Wurst’

Geflügelwürstchen mit roten Linsen

4. Juli 2008 Kommentare ausgeschaltet

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Rote Linsen mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Rosmarin würzen. Mit Rauchfond (das war halt der erste Griff in die Truhe) gut bedecken, die Würstchen drauflegen und für eine gute halbe Stunde bei 180° in den vorgeheizten Ofen schieben.

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Rote Linsen garen so schnell, dass sie sich hinterher eher in ein Püree verwandelt haben. Die intakt scheinende Schicht auf dem Foto verbirgt das Püree darunter.

Grützwurst mit gebratenen Apfelspalten

16. Juni 2008 1 Kommentar

Alles in eine Pfanne. Kann es einfacher sein?

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Sauerkraut mit Bratwurst

16. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Eine schnelle Sache für’s Büro.

Das Sauerkraut zwanzig Minuten mit Wasser, Salz, Zucker und Wacholder geköchelt. Die Bratwürste gebraten. Dazu kleine Kartoffeln.

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Grützwurst mit Sellerie

9. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

08_04_09.jpgSellerie gargeschwitzt. Grützwurst bei geringer Temperatur ein wenig angebraten.
Dazu, mangels Äpfeln, Hipp-Kompott “Apfel-Pfirsich-Getreide ab 6 Monaten” und grobkörniger Senf. Ging gut.

Diese Herb-Süß-Mischung gefällt mir dann und wann. Weckt auch Kindheitserinnerungen (wenngleich nicht unbedingt die Besten).

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Kartoffel-Blumenkohlbrei mit Bratwurst

29. Januar 2008 5 Kommentare

Wahrscheinlich hätte ich am Timing noch schrauben können, aber wer will sich denn so viele Gedanken machen.

Ich habe einen halben Kopf Blumenkohl und etwa die selbe Menge geschälte Kartoffeln aufgesetzt. Die Kartoffeln brauchten natürlich länger, weswegen ich den Blumenkohl abgedeckelt stehen lies. Dann habe ich eine Gemüsezwiebel in grobe Würfel geschnitten, in Butter leicht bräunen lassen (in der nicht ganz unberchtigten Hoffung so ein süß-herbes Aroma in den späteren Brei zu portieren) und in einer Schale beiseite gestellt – die Kartoffeln waren immer noch nicht fertig.

Die Bratwürste habe ich schräg in Stücke geschnitten (die Dinger verloren durch das Braten allerdings derart die Form, dass das auch keine Rolle spielte) und dann in der ehemaligen Zwiebelpfanne gebraten. Nach dem Wenden habe ich den Blumenkohl durch die so genannte Flotte Lotte (gröbste Stufe) zu den Zwiebeln gedreht, mit den Kartoffeln die Geduld verloren und sie noch nicht ganz weich auch durchgedreht und alles verrührt.
Die Wurststücke noch einmal kurz geschwenkt und dann serviert.

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Grützwurst-Bohnen-Auflauf

13. Dezember 2007 Kommentare ausgeschaltet

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Diesem Gericht liegt folgende Überlegung zu Grunde, beziehungsweise ist es Frankensteins Monster aus Birnen-Bohnen-Speck und Grützwurst mit Apfelkompott. Um es mir leichter zu machen, habe ich das Auflaufdeckmäntelchen darum gehüllt.
Also, die Überlegung: Grützwurst habe ich als Kind dann und wann mal mit Apfelkompott bekommen (und verschämt in einer versteckten Ecke im Supermarkt gefunden. Wenn man einem Marketingexperten erzählt, dass ich Grützwurst als Impulskauf griff, platzt ihm wahrscheinlich eine Hirnarterie).
Bohnen lagen im Kühlschrank.
Lust auf Kochen hatte ich nicht besonders, also ein Auflauf, der meine Anwesenheit kaum erfordert.

07_12_13b.jpgZuerst habe ich die Bohnen, geputzt, gedrittelt, aufgesetzt und nicht ganz gar gekocht. Während die Bohnen garten, habe ich die Grützwurst in Stücke geschnitten, genau wie dreieinhalb Äpfel (nicht vier, weil Kindi einen halben futterte). Dazu kippte ich einen Becher Sahne, ein Ei (mehr waren nicht da, sonst hätte ich wohl eher drei genommen) und zwei TL groben Senf. Natürlich auch Salz und Pfeffer.
Ich habe überlegt, ob ich noch Käse dazu tun sollte, fand das dann aber zu abwegig.

Die Mischung habe ich dann mit den in kaltem Wasser abgeschreckten Bohnen vermengt, in eine Auflaufform gegeben und für eine dreiviertel Stunde bei 200 Grad gebacken.

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Ging ganz gut. Ich hätte auf den Senf verzichten können, dafür aber wirklich drei Eier gebraucht.

Bratwurst in Kartoffelsauce und Rosenkohl

9. Oktober 2007 Kommentare ausgeschaltet

Zuerst musste ich den Rosenkohl putzen, das ist der Zeitfresser Nummer eins. Dann habe ich ihn aufgesetzt und hatte ab da noch etwa zwanzig Minuten Zeit für den Rest.

07_10_09b.jpgDie Bratwürste habe ich in Scheiben geschnitten und beiseite gelegt. Einen Teil des Kartoffelsuppenansatzes (also mit Wasser pürierte Pellkartoffeln) habe ich mit Salz, Pfeffer, HdP und Senf vermengt – diese Gewürze, weil Bratwurst mit Senf ohnehin ein Klassiker ist und folgerichtig auch etwas so kräftiges wie HdP verträgt.

Dann habe ich die Bratwurstscheiben in die kalte Pfanne gegeben und die Temperatur hoch gedreht, sodass sie ein wenig Fett zum Braten auslassen. Nach vielleicht einer Viertelstunde hatte ich die gewünschte Menge klebrige Rösttoffe in der Pfanne und habe mit der Kartoffelgrundsauce abgelöscht.

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Das spritzt fürchterlich, aber da darf man halt keine Angst haben. Mit einem Pfannenwender habe ich den Pfannenboden freigeschabt, sodass die Röststoffe in die Kartoffelsauce wandern. Gleichzeitig wird die Sauce duch das Wiedererhitzen ein wenig flüssiger, was der Konsistenz zugute kommt.
Rosenkohl abgießen, zusammen servieren.

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Für die Gewürze der Sauce wollte ich wissen, womit denn die Wurst schon vorgewürzt ist und habe einfach mal gelesen. Ein Fehler. Im Prinzip keine Gewürze, sondern chemische Zusätze von der Sorte, die einem nichts sagen aber ein ungutes Gefühl vermitteln. Das sind so die Momente, in denen ich persönlich einen weiteren Weg zum (Bio)Fleischer auf mich nehmen werde.
Ich wurde schon stutzig, als sich das Volumen der Wurst in der Pfanne fast halbierte. Obwohl man es im Prinzip ja weiß: wieder was gelernt.

Salami-Paprika-Pasta

10. September 2007 Kommentare ausgeschaltet

Zwei Paprika in grobe Würfel schneiden, ebenso wie eine Tomate. Von einer französischen Salami (die nicht schlecht ist und mir von der food n style mitgebracht wurde) etwa 3 cm in dünnen Scheiben abschneiden und die Scheiben dritteln.

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Die Paprika und Tomatenwürfel mit Salz in etwas Olivenöl bei geringer bis mittlerer Temperatur garen. So 20-30 Minuten, dann die Pasta kochen. Abgießen mit den Paprika-Tomaten vermengen und ganz am Schluß die Salami unterarbeiten.

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Merguez auf Tomaten-Bohnengemüse

5. September 2007 Kommentare ausgeschaltet

Eine sehr einfache Geschichte, ehrlich.

Im Prinzip habe ich nur eine kleine Menge Tomatensauce gekocht, dort eine (abgegossene) Dose weiße Bohnen draufgegeben, alles vermengt und in eine Ofenform gegeben. Dort dann die Merguez obenauf gelegt und im Ofen bei 180 Grad etwa eine Dreiviertelstunde gebacken.

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Kartoffelpuffer mit Merguez

11. Juli 2007 Kommentare ausgeschaltet

Ursprünglich sollte ein Nektarinen-Birnen-Chutney dazu – hier die ganze Wahrheit: Samstag habe ich die Nektarinen für Äpfel gehalten, die hier noch rumlagen und die ich loswerden wollte. Nur waren es eben Nektarinen, die ich kurz entschlossen zu einen Chutney verarbeitet habe.
Das war ein totaler Reinfall und ich werde in Demut weiter üben.

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Für die Puffer zitiere ich vom Sonntagsbeitrag: Die Kartoffeln mit Salz und Zwiebeln reiben, “etwa 15 Minuten ziehen lassen und Ausdrücken. Dann bei mittlerer Temperatur mit etwas Fett in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite etwa fünf Minuten braten – Geduld ist hier der Schlüssel.” Und vorsichtig sollte man auch sein – nach dem Auftauen wird es nicht besser.

Merguez braten sich ja quasi von alleine. Ich habe sie ohne zusätzliches Fett gebraten und die Kartoffelpuffer hinterher im Merguezfett.

PS: Die Merguez waren natürlich die Fälschug aus Geflügelfleisch.