Da war ja noch …
… das Magazin.
Ich hatte ja schon mehrfach beklagt, dass mir mangels Zeit die Qualität meiner Speisen beileibe nicht gefällt, und auch meine Leidenschaft für Kochbücher und -magazine ist deutlich abgekühlt.
Dennoch stolperte ich bei einer bevorstehenden, halbstündigen S-Bahnfahrt im Kiosk über “BEEF” und nahm es mit (Verkäufer II zu Verkäuferin I: “Da hast Du ja den richtigen Riecher gehabt”). Ich hatte bereits im Sommer davon gelesen, wieder vergessen, nun gesehen und gekauft.
Das ist jetzt ungefähr zwei Wochen her und ich hatte das Magazin schon wieder vergessen – beim “Bloghopping” bin ich auf eine Rezension gestoßen und eine Welle der Erinnerung rollte über mich hinweg – leider nicht bezüglich des Heftinhaltes.
Bei Magazinen gehe ich immer so vor, dass ich es durchblättere und danach lese, was mich interessiert. Ich hatte damit gerechnet in der Bahn den Lesedurchlauf anfangen zu können und so ein-, zwei Artikel lesen zu können. Als ich ankam, war das Magazin ausgelesen. Ich habe einen Artikel gelesen und zweimal das Kochtopf-Labyrinth durchlaufen. Fertig. Keine Erinnerung, außer dass das Labyrinth leichte Verärgerung auslöste – aber ich weiß nicht mehr wieso.
Das Magazin habe ich am selben Abend meinem Vater übereignet. Zugegebenermaßen nicht leichten Herzens, was aber eher am stolzen Preis lag, als am Inhalt.
Mein Fazit: Sieger in der Kategorie Geldverschwendung laufendes Quartal.








Ansonsten bin ich zwei Mal kurz durch Supermäkte gerauscht, die natürlich erstmal aufregend wirken, weil es halt anders ist und daher interessant. Die Frage ob sie besser sind, kann ich schlecht beantworten.
