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Archiv für die Kategorie ‘vom Tage übrig’

Hühnchenfleisch-Kartoffelpüree-Erbsenkroketten

1. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Es gibt ja nicht immer Lust, Laune und Mengen das größere Gericht vom Vortag 1:1 wieder aufzuwärmen – ganz zu Schweigen davon, dass das ja auch wenig Spaß macht.

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Es gab nun das Ofenhuhn, dessen Keulen ich abfledderte,  und auch Püree lag noch herum, dem habe ich TK-Erbsen und zwei Eier hinzugefügt, alles vermengt und mit Paniermehl ein wenig angedickt, damit die Kroketten “Stand” bekommen – zum Formen.

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Leider war danach das Paniermehl alle, sodass ich auf Polenta-Panade auswich.

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Mit zwei Esslöffeln habe ich Nocken abgestochen (Bällchen gehen sicher auch), in Polenta gewälzt und unterdessen ein-zwei Fingerbreit Sonnenblumenöl erhitzt.

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Im heißen Fett die Kroketten ausgebacken und mit verschiedenen Saucen verspiesen.

Lammhaxen Cous-Cous

14. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die Lammhaxe zubereiten und die Reste in eine Schüssel pflücken. Mit einem Glas Instant-Cous-Cous vermengen, sowie ein Stück Butter hinzugeben.

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Mit heißem Wasser übergießen und etwa zehn Minuten quellen lassen.

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Schön geht anders, aber wer mag, kann ja gerne Anrichteringe nehmen und frische Kräuter einarbeiten.

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Hühnerbeine aus dem Ofen mit Kindergemüsen

19. März 2009 2 Kommentare

Es waren noch Bohnen über und ansonsten wollte ich es mir leicht machen. Also nahm ich TK-Erbsen und rieb zwei Karotten in die Ofenform. Damit es auch gut gart, habe ich noch Geflügelfond angegossen .

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Dieses Bohnen-Karotten-Erbsengemüse zeht Kinder an, wie man erkennt.

Im Anschluss die Hühnerbeine und kleine (gegarte) Kartoffeln auflegen und im Ofen für eineinhalb Stunden backen.

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Gefüllter Wirsing, inspiriert vom Kollektiv

17. Dezember 2008 Kommentare ausgeschaltet

Und zwar vom Kollektiv von Volksküche.net – genauer hiervon.
Allerdings ist meine Version ERHEBLICH abgespeckt und anders. Das liegt sicherlich daran, dass  ich den Beitrag eher überflogen habe und quasi als einzige Zutat den Wirsing liegen hatte.

Den Wirsing habe ich vom Strunk her mit einem Messer kreisend ausgehöhlt, während in einer Pfanne Steakstreifen brieten.
Denen habe ich noch die gehackten Wirsinginnereien zugegeben und dann mit Kartoffelpüree vermengt.
Diese Masse habe ich in den Wirsing gelöffelt und dann in eine kleine, flache (Tapas-) Schale gestellt, damit es stehen bleibt. Die Schale mit dem Wirsing für zwanzig Minuten in den heißen Ofen gestellt und dann eingesehen, dass das wirklich zu lange dauern würde. Also besann ich mich des Originalrezeptes und habe den Wirsingkopf für weitere zwanzig Minuten gedämpft. Dann war er auch gar, mit ein wenig Biß.

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Das Köpfchen war schwer zu handhaben. Gegart heißt weicher – da fällt der Transport vom Topf zum Schneidebrett, das Schneiden und Umlegen auf den Teller nicht wirklich leicht. Davon war nirgends die Rede!

Reissalat

29. Oktober 2008 Kommentare ausgeschaltet

Von der Reispfanne war zu viel Reis übrig, dafür zu wenig Fleisch. Für das Büro schnitzte ich mir dann schnell einen Reissalat, den man als CousCous-Ableitung verstehen kann.

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Mehr…

Linsen-Kokos-Huhn

26. Oktober 2008 Kommentare ausgeschaltet

Übrig von gestern waren die Brüste und einige der Kartoffeln - dann begann das Zusammenwerfen.

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Zunächst habe ich einige Blumenkohlröschen (TK) in den Topf gegeben, auf dem Weg kam ich an einer kleinen Dose Linsen vorbei, die wiederum vor einer kleinen Dose Kokosmilch stand. Für einen farblichen Akzent ein paar grob geschnittene Zuckerschoten, alles verrührt und bei mittlerer Temperatur etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

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Ich gewinne mehr und mehr das Gefühl, dass die Fisch-, Braten-, oder Huhnüberbleibsel mehr Entdeckungscharakter haben, als das ‘Hauptgericht’.

Forellen-Kartoffel-Tomatenteller

30. August 2008 1 Kommentar

Gestern gab es Ofenforelle. Das hielt ich für unnötig zu verbloggen – man kann sich ja den Link ansehen. Mit den Forellen waren Tomaten im Ofen und nebenbei habe ich Kartoffeln gekocht.

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Heute nun habe ich die Kartoffeln gepellt und gequetscht, die gegarten Tomaten ebenso, den Fisch von der Haut befreit, die Garsäfte und etwas Petersilie dazu gegeben und alles unter Rühren erhitzt.

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Wieder einmal geht schön anders.
Insbesondere der Garfond macht sich als Bindeglied zwischen den Aromen sehr gut.

Warmer Reis-Pfifferlingsalat mit Steakstückchen

24. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

Zunächst habe ich Basmati-Reis aufgesetzt.
Von gestern war noch Steak übrig, das ich Stücke schnitt und mit einem EL Joghurt vermengte.
In einer Pfanne habe ich Pfifferlinge und Zwiebelstreifen angebraten.
Und ein Drittel einer Gurke kleingeschnitten.
Alles zusammengeworfen ergibt dieses freundliche kleine Mittagessen.

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Cous-Cous mit Wachtelbohnen

24. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

08_06_24.jpgEin Gericht fast ohne Messer.
In eine Schüssel Cous-Cous
[ca 300 g], Wachtelbohnen, Rosinen, Tomatenwürfel und eine Hühnerbrust, die noch da war geben. Gewürzt mit etwas Salz.

Wasser [ca 0,4 l] zum Kochen bringen, darübergießen, verrühren, in eine Auflaufform geben und im Ofen bei 150 Grad für etwa zwanzig Minuten ausquellen und erhitzen lassen.

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In der Form noch halbwegs ansehnlich, wäre dem Ästhetizismus frönend ein Anrichtering hilfreich gewesen.
Ich habe bewusst auf orientalische Gewürze verzichtet,  mir aber hinterher noch Minze draufgestreut.

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Hühnerkeulen in Tomatensauce

11. Juni 2008 Kommentare ausgeschaltet

Die Hühnerkeulen legte ich in eine Ofenform. Den Ofen habe ich auf 180 Grad vorgeheizt.
Um die Keulen platzierte ich etwas Tomatensauce (vom Montag),
zwei Pellkartoffeln in Scheiben (vom Dienstag),
einige Champignons und würzte mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und HdP.
Das alles für eine Dreiviertelstunde in den mittlerweile vorgeheizten Ofen.

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