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Archiv für die Kategorie ‘Lamm’

Gefüllte Lammkeule als guter Grund …

13. Juni 2010 6 Kommentare

… aufzuhören. So nett dieses Gericht ist, machte es mir deutlich, dass es an der Zeit ist maisonrant zu schließen – es verdient den Namen eigentlich schon länger nicht mehr.

Es reicht nicht, einmal im Quartal eine gute Idee zu haben und wenn, dann ist keine Zeit sie so umzusetzen, wie ich es mir eigentlich vorstelle. So verwässerte der Zeitmangel ein auch technisch anspruchsvolleres Gericht.

Zur Sache, Schätzchen

Eine Lammkeule habe ich hohl ausgelöst und den entstehenden Raum mit drei Canneloni gefüllt und die ihrerseits mit einer Spinat-Ei-Mischung* gefüllt.

Dazu Tomatensauce** in eine Ofenform gegeben sowie einige vorgegarte Kartoffeln*** und Zwiebeln.

Für eine halbe Stunde in den auf 180° vorgeheizten Ofen gegeben, den ich dann ausgeschaltet habe (musste los). Einige Stunden später noch einmal die selbe Ofenzeit.

*Langweilig – was fruchtig, säuerliches als Kontrapunkt wäre schön gewesen
** Auch langweilig – ein selbstgarendes, kleinwürfeliges Ratatouille wäre hübsch gewesen
*** Wie wäre es mit Senf und Honig marinierten und später glasierten Drillingen?

Lammhaxen Cous-Cous

14. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Die Lammhaxe zubereiten und die Reste in eine Schüssel pflücken. Mit einem Glas Instant-Cous-Cous vermengen, sowie ein Stück Butter hinzugeben.

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Mit heißem Wasser übergießen und etwa zehn Minuten quellen lassen.

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Schön geht anders, aber wer mag, kann ja gerne Anrichteringe nehmen und frische Kräuter einarbeiten.

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Geschmorte Paprika-Lammhaxen

13. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Lamm gab es länger nicht, ebenso wie Zeit. Da trifft es sich gut, dass Lamm geduldig und Schmoren ein Selbstgänger ist.

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In einem Bräter zwei Zwiebeln, zwei Paprika, zwei Zehen Knoblauch, einen EL Tomatenmark und 1 TL Paprikapulver mit einem halben Glas Wasser vermengen.
Links und rechts einige halbierte Kartoffeln platzieren. in die Mitte die Lammhaxen (eingeschmiert mit Senf) legen. Mit ein wenig HdP bestreuen

Bei 180° für eineinhalb Stunden im Ofen schmoren. Wahrscheinlich ginge auch kürzer, aber dann hätte man weniger Zeit, sich um andere Dinge zu kümmern.

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Der Geschmack kam eher säuerlich daher – ich nehme an, dass dies aus der Tomatenmark-Paprikapulver-Mischung resultierte.

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Lammschulter mit Senf-Feigen

23. November 2008 3 Kommentare

Ein Braten, den ich schon häufiger gemacht habe, der aber durch die Variabilität der Beilagen erfreut.

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Mehr…

Lammlachs mit Ofenaubergine

28. August 2008 3 Kommentare

Diese Art der Aubergine entwickelt sich langsam zu einem Standard – daher keine großen Worte dazu.
Und zu gebratenem Lammlachs eigentlich auch nicht.

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Lammschulter Tapastyle

6. Juli 2008 3 Kommentare

Im Prinzip nur ein Lammschulterbraten mit den Gemüsen getrennt voneinander gegart.

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Die Karotten habe ich vorher einige Minuten gargeschwitzt und hinterher mit etwas getrockneter Minze vermengt.
Die Paprika in Olivenöl mit HdP mariniert.
Die Zucchini mit Oregano und Olivenöl mariniert.
Die Zwiebeln blieben nature.

Die Lammschulter habe ich zunächst ausgelöst, damit ich nach den Garen den Knochen besser lösen kann (Das Mobiltelefonfoto war leider noch schlechter, als die anderen, daher gibt es hier keines). Das Fleisch habe ich mit einer Zehe Knoblauch und Senf gewürzt. Dann alles wieder zusammengebunden.

Wie auf dem Foto zu sehen ist, wanderte Alles (mehr oder weniger) voneinander getrennt für eineinhalb Stunden in den Ofen – bei 180°.

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Lammkrönchen mit grünen Bohnen

21. Mai 2008 2 Kommentare

Für eine Lammkrone hat’s net gereicht – nur für vier Kotelettes am Stück, die ich langsam (etwa 15 Minuten) in der Pfanne garbriet und danach fünf Minuten in Alufolie ruhen ließ und dann erst aufschnitt.
Nebenbei kochten grüne Bohnen gar.

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KategorienLamm, täglich, ~30 Minuten

Lammkotelettes mit grünem Spargel

13. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

Da gibt es eigentlich wenig zu zu sagen. Damit es ein wenig interessanter ist, habe ich den Spargel mit Olivenöl und Salz in Alufolie gewickelt, bei 180 Grad in den Ofen gesteckt – für 45 Minuten. Ist auch kein großer unterschied zum Dünsten.

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Diese Worte sollen jedoch keinesfalls den Geschmack herabwürdigen – der war freilich gut.

Lammbraten mit Linsengemüse

6. April 2008 Kommentare ausgeschaltet

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Die Lammkeulen (zwei á ein kg, entbeint) habe ich wie folgt mariniert: Senf (1 EL), Pesto (1 EL), Thymian (1 EL), Rotwein (1 Glas), Salz, Pfeffer. Insgesamt ungefähr zwei, drei Stunden.

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Das setzte ich dann auf ein Bett aus in Rauchfond angegarten Linsen (etwa 750 g), Sellerie- (1/5 Knolle) und Karottenwürfeln (drei Stück) Zwiebelwürfeln (zwei Stück).

Sodann wurde es für eineinhalb Stunden bei 180 Grad in den Ofen geschoben.

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Lammnacken mit Semmelknödeln

8. März 2008 Kommentare ausgeschaltet

Semmelknödel Teil I:
Weißbrotreste habe ich kleiner geschnitten und in einer Schüssel geparkt (insgesamt vielleicht so ein ganzes Baguette).
In einem Topf habe ich dann eine Zwiebel (würfelig) in Butter angeschwitzt, dann mit Milch aufgegossen (etwa ein dreiviertel Liter), Schnittlauch und Petersilie (je ein EL) dazu gegeben und aufgekocht. Das dann über das Brot gegossen, vermengt, abgedeckt und eine Dreiviertelstunde abkühlen lassen.

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Während der Wartezeit habe ich zwei Zwiebeln (grobe Streifen) und zwei Karotten (Würfel) in einer Pfanne angebraten (dies, damit sie einerseits Farbe bekommen und andererseits ein wenig Vorgaren) und Rotkohl aus dem Gefrierfach geholt.
Der auf dem Bild zu sehende Blumenkohl ist Resteverwertung und stammt noch aus dem letzten Kinderfutterbaukasten.
Nachdem die Zwiebeln und Karotten angebraten waren, habe ich den Lammnacken in derselben Pfanne ebenfalls angebraten. Danach habe ich die Temperatur der Platte auf klein gestellt und den Rotkohl langsam darauf auftauen lassen.

In einen Bräter wanderte Folgendes:
Die Karotten-Zwiebelmischung, ein halbes Glas Rotwein, ein EL grobkörniger Senf, eine Schale restlicher Sauce vom Kesselfleisch, der Blumenkohl und der Lammnacken. Dies zusammen wanderte für eine Stunde und fünfzehn Minuten bei 160 Grad in den vorgeheizten Ofen.

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Semmelknödel Teil II und III:
Mittlerweile waren die Brotstücke relativ weich, die Milch war aufgesogen und die Temperatur noch handwarm. Nun habe ich vier Eier dazu gegeben, wieder alles verknetet und wieder ruhen lassen, bis der Braten eine Stunde im Ofen war.

Nach Ablauf dieser Stunde (den Ofen ausstellen) habe ich einen großen Topf mit Wasser aufgesetzt und während das langsam zum Kochen gebracht wurde, habe ich aus der Brot-Eimasse Knödel geformt (es ergaben sich Zwölf).
Die Knödel habe ich in das sprudelnd kochende Wasser gegeben, die Temperatur gesenkt und sie darin zehn Minuten ziehen lassen (das Wasser sollte nicht mehr kochen, damit die Knödel nicht zerfallen). Die zweite Runde wollte ich vorgaren und einfrieren und habe sie während des Essens im Wasser gelassen, wo sie sich jedoch vollsogen und zerfielen, also sollten sie auch nicht wesentlich länger als zehn Minuten ziehen.

Während die Knödel zogen, habe ich den Bräter geborgen, das Lamm geschnitten und alles auf Teller verteilt – inzwischen waren auch der Rotkohl heiß und die Knödel fertig.

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