Wochenschau

6. Februar 2010 Keine Kommentare

Samstag:

Schweinerückensteakwürfel mit Paprika, Sahne und Spinat-Ricottaravioli

Lammkeule mit Paprika-Tomatengemüse

Sonntag:

Lammkeulenreste plus Baby-Kartoffelbrei

Specklinsen mit Kohlrabi und Petersilienwurzel

Montag:

Kartoffelsalat mit “Vinaigrettemayonnaise”

Dienstag:

Pasta mit gebratenen Zucchini, gekochtem Schinken und Parmesahne

Mittwoch:

Gedünsteter Kurkuma-Cumin-Blumenkohl mit Kichererbsen

Donnerstag:

Ofenforelle mit geschmoilzenen Tomaten und grünen Bohnen

Freitag: Putenschnizel, Brokkoli, Pommes

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30. Januar 2010 2 Kommentare

Samstag:

Lasagne

Sonntag:

Rosenkohl mit Kartoffelpüree

Montag:

Polenta mit Kohlrabi

Dienstag: Penne mit Champignons und Zucchini

Mittwoch: Broccolicremesuppe

Donnerstag: Grüne Bohnen mit Speck

Freitag: Schweinerückensteak mit Pommes

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23. Januar 2010 Keine Kommentare

Samstag:

Gnocchi mit Blattspinat in Sahne

Kleines Raclette

Sonntag: Broccolicremesuppe mit dicken Bohnen

Ofengeschmorte Hühnerbeine mit Kreuzkümmel Kürbis und Tomatensaft

Montag:

Grüne Bohnen mit getrockneten Tomaten

Dienstag:

Kartoffel-Pilz-Spinatauflauf

Mittwoch:

Karotten mit Schweinefilet

Donnerstag:

Semmelknödel mit Rotkohl

Samstag:

Jasminreis mit Spinat, Paprika und Tomate

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16. Januar 2010 4 Kommentare

Samstag:

Entrecote mit honigmariniertem Ofenkürbis und Spinatravioli

Sonntag:

Entenkeulen in Tomatensaft geschmort mit getrockneten Steinpilzen, Zucchini und Zwiebeln

Montag:

Entenschmorsauce mit gargeschwitzter Steckrübe und Spätzle

Dienstag:

Orecchiette mit Entengrillon-Tomatensauce

Donnerstag:

Gebratene Austernpilze, Zucchini, Paprika, gehackte Walnüsse und etwas Sesamöl

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8. Januar 2010 3 Kommentare

Dienstag:

Bratwurst mit Karotten

Mittwoch:

Kalbsbeinscheiben mit Oliven, Zwiebeln und Tomatensauce

Donnerstag:

Grüne Bohnen mit Kalbsbeintomatensauce und Pellkartoffeln

Freitag: Kleinkram (gebackener Kürbis, Schinken, Käse etc.)

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19. Dezember 2009 Keine Kommentare

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Samstag:

spinat-ei Spinat mit Ei

Sonntag: Broccolicremesuppe, Erbsensuppe

Montag:

nicht arrabiata Pasta mit Oliven und Tomate

Dienstag: Eine andere Broccolicremesuppe

Donnerstag:

Piccazone Basisvariante Piccazone

Freitag:

Gargeschwitzte Karotten und Steckrübe mit Schinkenwürfeln

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Piccazone

17. Dezember 2009 5 Kommentare

“Born of Frustration” rief der junge Britpopper in mir und so wuchs im Laufe des Tages der Plan, aus den aufgetauten Putenschnitzeln eine gefüllte Variante zu machen – um mal etwas anderes zu machen. So siedelte sich das Ergebnis zwischen Calzone und Piccata an.

Gleichzeitig mein nächster Beitrag zur:
Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Zunächst einmal habe ich Blattspinat kurz gedünstet und ausgedrückt.
Die zwei Putenschnitzel per Schmetterlingsschnitt in der Fläche verdoppelt, um sie dann mit dem Schnitzelklopfer noch einmal zu vergrößern – in etwa auf die Grundfläche meiner Pfanne.

Fürderhin verquirlte ich ein Ei mit einem EL Parmesan und einem EL Mehl. Dies würde das verbindende Element sein.

der Kitt belegt nach dem transport

Auf einer Schnitzelgrundfläche platzierte ich, einen Rand lassend, den leidlich trockenen Spinat und umkleisterte den Rand mit der Parmesan-Ei-Mischung. Was übrig blieb verstrich ich auf dem Spinat. Das andere Schnitzelstück fungierte als Deckel, den ich leicht andrückte.
Die Oberseite bepuderte ich mit Mehl, die andere Seite nachdem die Piccazone in der Pfanne lag.

versiegelt

Ein leichtes Problem verursachte der Transport in die heiße und mit reichlich Öl und Butter bestückte Pfanne – hat aber geklappt (Teller- oder Deckel-Stürzaktionen haben den eklatanten Nachteil, dass heißes Fett durch die Gegend spritzt!). Die Füllung sollte also nicht zu dick und Flüssig sein.

Beim Braten quillt die Käse-Ei-Masse ein wenig heraus, verschließt so die beiden Teile und umhüllt das Fleisch Teilweise.

Piccazone Basisvariante
Während ich das Teil aufschnitt musste ich Denken, dass wir das zu Dritt essen werden (und was übrig blieb), wo es bestimmt Leute gibt, die so ein Ding alleine vertilgen. Ts, ts.

Nett. Und wie fast immer bei mir, eher eine Basisvariante, die in Raffinesse weiten Spielraum nach Oben lässt. Man denke hier nur an aromatische Pilze in der Füllung, Kräuter, Zwiebeln, Pinienkerne, getrocknete Tomaten, vielleicht sogar geröstete Kartoffelwürfelchen… hätte ich die Zeit, hätte ich das gerne so gegessen. Und so schließt sich der Kreis: Born of Frustration.

Abschließend sei noch bemerkt, dass kleinere Varianten, beziehungsweise aufgeschnittene Piccazones, sich bestimmt gut als Vorspeise oder Partyhäppchen eignen.

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12. Dezember 2009 Keine Kommentare

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Sonntag: Ratatouille mit Reis

Montag: Linsensuppe

Dienstag:

büroversion Makkaroni mit Spinat und Räucherlachs

Mittwoch:

wokpfanne nicht so gut Auberginenrisotto

Donnerstag:

ragú Pasta mit Ragú

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Obst und Gemüse aus Spanien

9. Dezember 2009 2 Kommentare

So, gestern habe ich die letzte Mango verspiesen, von meinem spanishmango Gratispaket. Die Armen waren schon ganz ungeduldig und baten per Mail um feedback – ja, geht los.

Wie immer war ich nicht der Einzige (meines Wissen nach auch hier, da und dort). Die Inhalte waren vergleichbar und die Überlegungen weitestgehend auch – sogar bis hin zu den unschönen Aspekten.

die versandbox

Neben drei Mangos gab es Zucchini, nen Rettich und Artischocken. Letztere waren auch bei mir innerhalb kürzester Zeit verschimmelt und wurden entsorgt (schade auch).
Insgesamt waren die Gemüse nicht besonders auffällig, sodass ich ein erstes Zwischenfazit ziehe: DerSpanischeGarten.com erscheint mir etwas überflüssig, aber wer weiß, wie es sich entwickelt, wenn er erst mal seine Pforten öffnet.

der inhalt

Aber es soll ja hier um die Mangos gehen. Die kamen in drei unterschiedlichen Reifegraden. Eine so Superreif, dass ich sie auch entsorgen wollte, aber meine Ernährungsmentorin schritt ein, ausführend, dass das schon ok sei, was es auch war, wie die Geschmacksprobe ergab. Sozusagen so weich, dass sie sich von selbst in ein Püree verwandelte, was das Schälen nicht leichter machte. Wer will sich beschweren, wenn etwas so gut schmeckt.

Nummer zwei war die Härteste der Drei und die nahm ich als Steaktopping, um auch mal was anderes zu machen, als Dessert oder pur.

Und weil ich sie pur doch am liebsten mag, Nummer Drei nach einer Weile im Kühlschrank wieder einfach kleingeschnitten und gegessen.

Bleibt festzuhalten, dass jede einzelne Mango aus dem Paket die hier erhältliche Standardware um Längen schlägt. Das alleine reicht aus, meine ohnehin nur kümmerlich ausgeprägten Bedenken bezüglich Unklarheit der Anbaumethoden und Klimabilanz beim Versand zu zerstreuen.

Die nächste Saison beginnt erst wieder spät 2010. Wenn ich es nicht vergesse, ziehe ich eine “echte” Bestellung auf jeden Fall in Erwägung.

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5. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

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Samstag:

mangosteak Steak mit gegrillter Mango

Sonntag: Lammkotelette mit Zucchini-Auberginengemüse

Montag:

quiche Quiche

Rotkohl

Dienstag:

Schmorgurke Schmorgurke

Mittwoch: Kichererbsen, Champignons, Spinat mit Cumin

Freitag:

tuna n fries Thunfischsteak, Pfannenpommes und Broccoli

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